Traditionen und Althergebrachtes.

Und zwar Alt-hergebrachtes-und-dann-ans-fenster-gehängtes!

Und dawiederummit setze ich endlich mal die Tradition des „Fensterdeckenphänomen-Dokumentierens“ fort, das es so wohl nur hier zu geben scheint. Also, sowohl das Phä- nomen an sich, als auch das Dokumentieren. Weil, das Eine geht zwar ohne das Andere, aber umgekehrt wär’s natürlich Essig.

Hier ein vor wenigen Tagen aufgenommenes, also österlich zu verstehendes Schaustück:

Fensterdecke_04_10

Die zwar durchaus frühlingsfrische, aber sympathisch schräggemeinte Farbgebung links (vermutlich das Küchenfenster) steht etwas im Kontrast zum leicht perfiden Aufbau des rechten Motivs. Dort sieht’s ja auch erstmal irgendwie hell und freundlich aus, doch im Détail zeigt sich das ganze Elend eines kummervollen Daseins:

Gepardensehnsucht

Dieser Gepard der Sehnsucht sagt unmissverständlich: „Ich bräucht‘ mal dringend ’ne Befreiung, ich krieg‘ hier keine Luft! Meine einzige Gesellschaft sind zwei Blechlaternen, eine doofer als die andere, und ein vollgestaubtes Duftkerzendings. Mein Herr putzt niemals die Fenster und bügeln kann er auch nicht. – Hol den Vorschlaghammer!“

Wer sich nun zum Retter berufen fühlt, kann die Adresse per PN anforden.

Zwischendrin-Pieps (geht ja auch ohne Twitter…)

Vorhin erst sprach ich noch davon, dass ich mir keine Sorgen mache, wie’s beruflich wohl so weitergeht. (Denn ich vertrau‘ zum Glück auf ein paar meiner, natürlich hübsch hoch- glänzenden, Fähigkeiten.)

Da rappelt das Telefon, und während ich im Kopf eigentlich noch im Sonstwo bin, um ein Sonstwas erstmal vorsichtig zu enttüddeln, spricht eine Personalfrau der Vertretungsjob- firma von neulich zu mir, ob ich denn wohl am Freitag mal zu einem Vorstellungsgespräch kommen mag, sie hätte da was! Und dieses Was ginge dann ggf. so um den 20. rum los. (Allerdings gibt’s auch noch eine Mitbewerbung…) Aufgabe scheint o.k., Piepen locken in gefälliger Menge. Könnte was sein.

Ja nu‘ aber guck!

Kein Klavierkonzert, aber Milchreis.

Beinahe hätte ich mir gestern ein duftes T-Shirt bestellt, auf dem draufsteht: „Heititei, die Psyche brennt“, hab‘ mich dann aber im letzten Moment doch für’s Milchreiskochen ent- schieden. Milchreis schont Psyche und Portemonnaie.

(Ich weiß, ich könnte auch Portmonee schreiben, aber das sieht ja nicht aus. Schließlich bedeutet das Wort ursprünglich „Geldmitherumtragerei“, und was eine „Moneemitherum- tragerei“ sein soll, muss mir erst noch einer erklären. Wenn es wenigstens Portmoni heißen würde! Unter einer Moni kann ich mir was vorstellen. Zur Not sogar Einen, der sie herumträgt.)

Psychenschonung ist durchaus angeraten, denn gestern zerstreuten z.B. sich all‘ meine Hoffnungen, dass der gitarrenschrummende Nachbar in näherer Zukunft mal wegzieht und Platz macht für einen attraktiven, kochbegeisterten Pianisten. Der Nachbar jedoch reno- viert! Richtet sich wohl auf eine weitere Legislaturperiode ein… Das weiß ich, weil er ein Päckchen für mich in Empfang genommen hatte und mir die Tür mit blanker Plauze und Farbroller in der Hand öffnete. Wie ich daraufhin in meine nebenan liegende Wohnung gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr. Tastsinn, vermutlich.

Und dann dieses Buch! Freundin T. hat’s mir in die Hand gedrückt, im guten Glauben, dass mich dieser Ratgeber (so wie sie) unheimlich vorwärts bringen wird. Wenn man unter „vorwärts“ versteht, dass man mit dem Autor über abgetretene Allgemeinplätze galoppiert, dann vielleicht hilft’s. Ich les‘ es bloß, weil sie sicher wissen wollen wird, wie’s mir gefallen hat. Meine Antwort wird knapp, aber ich mache mir inzwischen einen Spaß draus, immer schon zu vermuten was auf der nächsten Seite kommt und schreibe mir heimlich Punkte irgendwo gut. – Es reicht schon für eine Tapete!

Ach so, soll ich mal den Inhalt beschreiben? Der geht ungefähr so: „Ändern Sie Ihr Leben. – Und Sie werden sehen, wie sich Ihr Leben ändert!

Irre! Vielleicht mache ich hier auch bald mal eine Ratgeberschreiberei auf, ich könnte mir u.a. folgende Titel vorstellen: „Machen Sie Kartoffelsalat… Und Sie werden sehen, Sie haben Kartoffelsalat!“„Schuhe zubinden als Leitmotiv im Leben: Nie mehr straucheln!“ – „Milchreis für die Psyche: Rührende Fürsorge für das innere Kind.“„Wer das liest ist doof.“ Und natürlich „Holz!“. Dann bin ich ganz fix reich und kaufe der Freundin mal ver- nünftigere Bücher.

Ich hoffe, sie liest das hier nicht, soll ja schon eine Überraschung werden...

Blaublütig.

Wer heute auf dem Lindener Bergfriedhof die Scillablüte sehen wollte, musste erstmal eine geeignete Lücke im vorbeiziehenden Hobby-Fotografenstrom abwarten. Meine vor- sichtige Schätzung: Mehr Kameralinsen als Blüten! Ich wette, das Web wird heute mit Scillafotos vollgestopft bis an die Kanten.

Ich stopfe aber trotzdem mit, einfach, weil die Pracht in jedem Jahr und immer wieder so beeindruckend ist…

scilla

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(Das ist übrigens nur ein kleiner Teil der Blütenfelder. Aber meine einzigen Bilder ohne knipswütige Menschenmengen drauf.)

Wer nix macht, macht nix falsch. Ich mach‘ trotzdem.

Leute haben Sorgen…!

Gestern Abend zum Beispiel sorgte sich ein angehendes Topmodel: „Ich hab‘ zuviel Hüfte gemacht.“ Ja, hab‘ ich da gedacht, das ist mir auch schon passiert, – schlimm war das! „Zuviel Hüfte machen“ kann Einen ja nahezu ruinieren. Da muss man schon gucken, wie man die Situation gerettet kriegt. Zum Beispiel kann man beim nächsten Mal einfach mal „weniger Hüfte machen“ und hoffen, dass sich das dann schon irgendwie ausgleicht. Mit etwas Glück kommt man damit sogar durch.

Meine Hüfte ist gottoderdemseinbruderseidank, wie sie sein soll, gerade habe ich extra noch mal nachgesehen. Meine Sorge ist heute eine andere: wie werde ich mein Koppaua, verursacht von „zuviel Sekt trinken und Zigarettenrauchen machen“ wieder los? Zum Glück ist das eine Sorge, die ich schon mal irgendwann hatte und daher weiß ich auch noch, wie ich die loswerde: Ordentlich herzhaft frühstücken und dann raus an die frische Luft.

Darum werde ich jetzt, naja, eben erstmal ordentlich herzhaft frühstücken und danach mal „auf den Lindener Berg gehen und nach der Scilla-Blüte gucken machen“. – Bis später!

Butterbekenntnisse bringen Riesen zum Zittern.

Noch 3 Tage in meinem Kurvertretungs-Engagement.

Das heißt auch: noch 3 Tage Komplettüberwachung meiner Ernährungsgewohnheiten durch die Kollegin von der anderen Uferseite des Schreibtischs. Mal ohne, meistens mit tadelndem Blick: „Was!? Rosinensemmel schon zum Frühstück!?“, „Mmmh, das sieht aber gut aus, was ist denn das?“ (Baguette mit Putenbrust/Tomate-Mozzarellabrötchen/Nussecke), „Sie mit ihren Keksen, immer!“, „Oh, heute mal eine Apfelsine?“

Jedes Stück Schokolade, das ich mir in den Mund schiebe, wird unauffällig mitgezählt. Alles Anbieten hilft aber nix, es läuft dort nämlich ein innerer Kalorienzähler mit.

Nicht nur, was ich esse, wird protokolliert, auch Getränke müssen erfasst werden. „Was trinken sie denn da immer?“ – „Einen sauleckeren Trinkjoghurt. Wollense auch?“ (Ich weiß aber schon, was jetzt kommt.) – „Nee, um Gottes Willen! Zuviele Kalorien!“ (Bingo. Wenn es IHN allerdings gibt, hat er die Kalorien sicher miterfunden.) – „Ach, der hat ganz wenig. Die ganze (Halbliter-)Pulle nur 300, und komplett BIO isser auch noch! Mit echter Mango und Vanille.“ – „Neeneenee, lassense mal, das ist nix für mich…“ (Dann frag‘ doch nicht…)

Ich wette, Madame ist noch aus der Generation, für die BIO was mit Schmuddel und Un- gekämmtsein ist. (Und wer will schon ungekämmten Joghurt trinken.) Das erkennt man schon daran, dass sie sich ausschließlich von gekümmeltem Kochkäse, Streichmett- wurst und hartgekochten Eiern ernährt. Und natürlich Halbfettmargarine. Und mittags schnell heißgewellte Sauerkrautkartoffelstippe mit Speckstücken drin. Es muss also entweder fest in Plastik verschweißt sein oder gewissenhaft zerkocht. UnBIOiger geht’s gar nicht.

Halbfettmargarine käme mir ja nicht aufs Brot. Damit würd‘ ich nicht mal mein Fahrrad schmieren! Überhaupt: Margarine, pfui. Manche Leute denken ja „Margarine“ käme von „Mager“, aber das ist bloß eine akustische Täuschung. Margarine ist genauso fett wie Butter, schmeckt aber fies. Ein völlig überflüssiges Produkt, wenn man mich fragt.

Frag‘ mich doch endlich mal einer!

Ich würde rundheraus behaupten, Butteresser seien schöner, gesünder, stilvoller, klüger und hätten den besseren Sex. Und wer mir da mit „Cholesterin“ käme, dem würde ich sagen: „Ach ja. Cholesterin. Mömömömömö… Der Zusammenhang zwischen erhöhten Cholesterinwerten und Arterienkasper ist noch immer nicht nachgewiesen.* Sicher laufen irre viele Leute mit haushohen Werten herum, deren Herz aber vorzüglich vor sich hin- rumpelt. Untersucht werden ja immer nur die Kranken.“ Genau das würde ich sagen, weil ich das nämlich immer sage. Sogar ungefragt. (Ich spüre gerade etwas. Nanü, ein kleines Erdbeben? – Ist das eine Tablettenfabrik oder gar ein Pharmariese, der wo erzittert?)

Neulich sprach die Kollegin jedenfalls kurz vor der Mittagspause: „Werden sie mir jetzt aber nicht neidisch!“ und kramte geheimnisvoll in ihrer Tasche herum. „Ich habe heute Grünkohl dabei!!!“ und hielt stolz eine (leider transparente) Plastkdose in die Luft. Über ihre komplette Fehleinschätzung der Situation habe ich sie lieber nicht aufgeklärt. Ich konnte mich beim Neidischsein aber ziemlich gut beherrschen.

Doch, doch, das kriegte ich prima hin.

* Diese Info stammt von einem Kardiologen!

I got it!

Vorhin:
„Verdammte Hacke, jetzt sitz‘ ich hier mit meinem schönen neuen netbook und komme nich im Netz rein, weil ich zu doof bin, die Verbindung einzurichten. Dafür ist mein neuer Rucksack, den ich gestern zeitgleich mit der Post bekam, in hübschen Farben gestreift. Das hat zwar jetzt überhaupt nichts miteinander zu tun, aber ich wollts doch gern mal hinschreiben, weil mir das eben gut gefällt.

Das netbook, ja. Ein hübscher, kleiner Kerl, in den ich jetzt schon ganz  verliebt bin. Ver- mutlich kann er auch ganz viele Tricks und Sachen, die er mir sicher bald zeigen will. Und er kann 11 Stunden! Der kann sogar Atom!! Und das mir, die an sich ja total gegen Atome ist…

Die Tastatur von dem kommt mir allerdings riesig vor, wahrscheinlich im Vergleich zum Rest. Mir hätte eine halb so große eigentlich auch gereicht, aber es kann eben nicht jeder so zarte Finger haben wie ich. Darum erwarte ich selbstverständlich auch nicht, dass man sich nach mir richtet. Ich finde das übrigens sehr freundlich von mir.

Bei meiner „großen“ Tastatur am „normalen“ PC habe ich irgendwann auch diese Shift-Lock-Taste rausgepolkt, darüber amüsieren sich auch immer alle Besucher. Na und? Ich verabscheue eben dieses eine, kleine Plastewürfelchen, weil es sich immer wieder unter meine Finger schleicht, wenn ich nicht ganz genau hinsehe. Und wenn ich schreibe, kann ich aus Ermangelung der 10-Finger-Tippen-Könnerschaft nun mal nicht gleichzeitig auf den Schirm gucken, WESWEGEN tEXTE DANN ÜBER WEITE zEILEN SO AUSSEHEN, ALS NÄHME ICH ALLES, WAS ICH SCHREIBE BESONDERS WICHTIG, ABGESEHEN VON DEN aANFANGSBUCHSTABEN. Also, quasi genau andersum als in der Bibel. Vom Rauspolken werde bei diesem Gerät aber wohl lieber absehen.“

Das war vorhin. Inzwischen:
Ich hab’s hinbekommen und habe das Gerät vorschriftsmäßig mit dem Netz vertüddelt!
Bloß ein kleiner, blonder Guckfehler hielt mich davon ab, schon seit Stunden damit online zu sein. Nein, ich verrate nicht, woran es lag. Ich hab‘ hier schon genug mit diesem ver- flixten Touchpad zu tun (Das Ding kann mehr als ich! Ich brauch ’ne Maus, ich brauch ’ne Maus!), und muss mich nicht auch noch auslachen lassen…

Jedenfalls: Irre!

Nachtrag am 28.3. (für lilith)

Und so siehts aus:

bromine_sein_book1
Hab‘ zum Größenvergleich mal eine Schokolade dazugestellt… *g*

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Das hässliche Kabel brauche ich wohl bald nicht mehr. Dafür kommt heute ’ne Maus dran!

I did it.

Gestern. Ich habe den Knopf gedrückt.

Und mir das netbook bestellt. (Die sind ja so klein, da muss man sie sicher auch klein schreiben, oder? So wie flöhe, staubkörnchen und wachtelküken ja auch.) Ich dachte nämlich mittenmal: „Ach, Dreck, was soll’s! Her damit jetzt!“

Und nu bin ich janz uffjereecht, wann das Ding hier ankommt. (Höchstvermutlich Anfang der Woche.)

Nächste Tat: Telefon- und I-Net-Anbieter wechseln, zwecks schnellerer Herumsausung dessen, was man heutzutage so herumzusausen lassen wünscht. Vom auch noch dabei „Ersparten“ gibt’s einen UMTS-Stick fürs böökchen. Also gibt’s wohl bald mal Live-Über- tragung mit Budenbier von dem Ihme-Auen aus…

Kastanienverabschiedung 2010

Den ganzen Vormittag über war ich natürlich vorfreudig…

Als ich gegen halb zwölf vor die Tür komme: feiner Sprühregen. Aber frische, milde Früh- lingsluft. So eine, wo man glatt meint, man atmet sich damit durch und durch sauber.

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Ich brauch‘ keine Sonne.
Mir reicht, dass es heute Frühling wird. Und da sind sie, die ersten Blättchen:
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Und hier:
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Und hier schießen sogar schon die Karotten!
(Deswegen sicher auch das Absperrband. Reine Vorsicht.)
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An „meiner“ Weide angekommen, stehe ich zwar zentimetertief im Matsch, aber damit habe ich gerechnet. Ich lehne mich einfach schön an und rufe: „Prost auf die 3! Und her mit dem Frühling!“
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Dann schraube ich mir das Püllchen auf und gehe in aller Ruhe innerlich die Liste der Mitwerfer durch, wünsche jedem einzelnen Glück & viel Sonne und trinke ein erstmal Schlückchen darauf. Um mich herum tobt ein Konzert aus Meisengezeter, Amselempö- rung und Wildgansgetröte. Man streitet sich vermutlich um die angenehmste Nachbar- schaft, die besten Wohnungen und die tollste Möblierung derselben.

Kurz vor Zwölf hole ich endlich meine Kastanie aus der Tasche und bedanke mich artig für ihren Beistand in den letzten Monaten. Das hat sie gut gemacht.
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Sie bekommt sogar noch ein Küsschen aufgedrückt, die Kirchenglocken beginnen, zum Mittag zu läuten,
– und dann fliiiegt sie!

Ein bisschen ist das, wie wenn man sich als Kind so richtig schön langgesemmelt hat und dann kommen Mama, Papa oder Tante zum Pusten, zeigen irgendwohin und behaup- ten: „Guck! Da fliegt es!“ Und man guckt und strengt sich an, ob man vielleicht noch was erkennen kann und das Weh geht darüber einfach vergessen.

Und ich muss zugeben, mir rollt glatt ein Tränchen, weil ich so erleichtert bin. Und weil mir plötzlich dermaßen das Herz aufgeht, dass ich erstmal schnell noch einen Schluck nehmen muss… Nicht, dass ich plötzlich noch wildfremde Passanten umarme, wegen Frühling und so.
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Da irgendwo liegt sie jetzt. Und es dauert gar nicht mehr lange, dann ist hier eine ganze Blumenwiese drumherum gewachsen…

– Und? Wie war’s bei Euch? (Ich glaub’s fast nicht: just kam hier tatsächlich ein dicker Sonnenstrahl vorbei!)