Oink!

In einer aktuellen Printanzeige für einen Kombiwagen mit Stern vorne drauf, braust ein sil-
bernes Geschoß durch eine Kurve. Darüber reißt gerade ein wolkenverhangener Himmel auf. Man muss nicht lange draufgucken, dann bleibt der Blick in der rechten oberen Ecke an dieser dicken Wolke hängen:

 Wildsau

Was soll mir das mitteilen? (Ich weiß, dass in der Werbung nichts, aber auch nichts „einfach nur so“ ist.) Dass B*nzfahrer wie Wildsau fahren?

24 thoughts on “Oink!

  1. Ein Glück, dass deiner Aufmerksamkeit so rasch nichts entgeht, liebe Theobromina. Dieses Bild beweist, dass der Himmel von Wildsäuen erobert wurde, woraus sich einige Missstände auf Erden erklären.

  2. Ehrlich gesagt erkenne ich da kein Schwein in der Wolke…

    Vielleicht war der Graphiker auch sauer über die Bezahlung und dachte sich, er zeigt mal allen, was er vom Auftraggeber hält.

  3. Du hast recht, das ist eine Wildsau. Als ich Kind war, habe ich gerne den Wolken zugeschaut und ich fand meistens Tiere, oft Elefanten.

    Wo du auch recht hast, in der Werbung gibt es keine Zufälle,
    vielleicht versteckte Werbung für Gin:

    Aber es gibt noch deutlichere Zeichen, heute Nachmittag, in Genf, konnte ich dieses Bild festhalten:

    Öfters an den Himmel schauen, es lohnt sich!

    Liebe Grüsse

    pocemon

    • Das mit den Gin-Wildschwein passt verblüffend gut, lieber Poc! Meinst Du, sie wollen die Fahrer zum Alkohol am Steuer anregen? Vieleicht liegt serienmäßig so eine Pulle im Handschuhfach. 😉

      Und die wunderbare Himmelschrift hast Du heute wirklich in Genf gesehen? Da muss ich ja direkt mal nachgucken, von wo der Wind gerade weht. Wenn er aus der richtigen Richtung kommt, muss ich ja eigentlich nur warten, bis sie hier vorbeigepustet wird… 😀

      Vielen Dank, ich bin total angetan!
      Einen ganz schönen Abend wünsche ich Dir noch,
      lieben Gruß, – Theobromina

      (P.S.: Verrätst Du mir, wie Du das gemacht hast?)

  4. Was soll ich sagen?

    Adlerauge trifft Schweinebacke.

    Deine Beobachtungsgabe ist wirklich ein aufheiterndes Moment in einer oftmals so indifferenten Gesellschaft.

    Beste Grüße vom Indogermanen

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