Wenn das alte Jahr in ein neues kippt, wird ja gern orakelt.
Ich mach‘ das auch, Bleigießen und so (es ist ein Eichelhäher. Jetzt muss ich nur noch rauskriegen, was das bedeutet. Bestimmt was Gutes.).
Für die, die kein Orakelmaterial auf Küchenschublade haben, stelle ich diesen Glücks-
keks zur Verfügung, den mir ein geschäftstüchtiger China-Bringdienstbetreiber vor einigen Tagen brachte:
Viel Glück damit!
Also mit Glückskeksen ist das so eine Sache. Ein Freund hatte an Silvester vor zwei Jahren einen leeren Glückskeks bekommen. Was soll einem denn sowas sagen. „Lass mal stecken, nächstes Jahr geht gar nix.“?
Nee, äh, das hat was Zen zu tun, glaubich. Die Lehre von der Leere. Oder so. 😉
Mal gucken,
ob Du mich mal beglückst..;)
Soeben geschehen. 😉 Und? Glücklich?
„Chinesisches Essen hält Dich gesund.“ – Das denke ich auch immer.
Und? Stümmt’s?
Diese 100jährigen Eier sollen ja sehr… :))
Ich hatte mal eine Kollegin, die kriegte immer Hammer-Kopfschmerzen von Chinaessen. Sie vertrug nämlich kein Glutamat. Dabei soll das doch das Gesündeste dabei sein!
Also mir geht es nach China-Essen jedenfalls immer sehr gut, das soll übrigens unter anderem an der Schärfe liegen. Vielleicht würde also der Besuch eines guten Mexikaners ähnliche Effekte hervorrufen.
Unter „sehr gut“ verstehst Du also Augentränen, Schwitzattacken, Zungenbrand. 😉 Stimmt, das kann man auch woanders kriegen.
Vielleicht sollte man den Mexikanern mal stecken, dass sie Glückstacos backen sollten, um ihre Konjunktur anzuzwirbeln..
Glückstacos? Eine gute Idee. Man könnte so Zettelchen mit Sprüchen reinlegen wie „Arriba, arriba!“
„Caramba! Karacho! Guacamole!“
¡Ándale! ¡Ándale!
Ayayayaaaay!!! :))
Caramba!
„Caramba“ ist doppelt, da müssen wir leider eins abziehen…
Oh, Mist, dann sage ich: Olé!
Ich auch! :))