Was gestern schön war. (10)

– Die hübschen blauen Wegwarten, an denen ich jeden Tag vorbeikomme.

– Die beiden jungen Männer im Zug, die sich sehr ernst und ausgiebig über Bagels unterhalten haben, und wo die am besten schmecken und weshalb.

– Ein netter Plausch mit dem Kollegen L., der mir zum Schluss ein schönes Wochenende gewünscht hat und das auch so meinte.

– Meinen Arbeitsplatz total leergearbeitet verlassen zu haben.

– Die kleinen Wildkaninchen, die bei uns im Moment überall ums Gebäude hopsen.

– Der superleckere Salat, den ich mir zum Einstieg ins wohlverdiente Wochenende zusammengerührt habe (mit gebratenem Ziegenkäse und Hähnchenbrust!).

(- Und dass ich es geschafft habe, mir auch noch ein Bier dazu zu holen.)

8 thoughts on “Was gestern schön war. (10)

    • Ich hab‘ auch nix gegen die großen Ereigenisse, wenn sie schön sind. Aber Du hast natürlich Recht: im Alltag sind es die kleinen, die man nicht übersehen sollte…

      Dir auch ein so gemeintes schönes, helles Wochenende, lieber Andi!

      Lieben Zurückgruß, Theo

  1. Dank deiner Wegwarte habe ich bei Wikipedia nicht nur gelernt, dass Chicoree Knospen von Wurzelknollen sind, sondern auch einen informativen Artikel über „die Fruchtbringende Gesellschaft“ gefunden. War auch schön.

    Vielen Dank und lieben Gruß,

    Jules

    • Die „Fruchtbringende Gesellschaft“ kannste mal hier vorbeischicken wenn Du mit ihr durch bist, mein Obst ist nämlich alle! ;D

      Und aus der Wegwarte kann man nicht nur Salatgemüse machen, sondern sogar zur Not Kaffee kochen. Da haben die, an denen ich täglich vorbeikomme aber Glück, dass ich Tee trinke.

      Lieben Gruß zurück, Theo

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