Schnirr…

Schnirrlampe
Ich würde ja eigentlich gerne mal das Scheppergeräusch aufnehmen, das in diesen Lam- penschalen entsteht, wenn Frau Nachbarin über mir durch ihre Räumlichkeiten stiefelt.

Übrigens ist mir Freund T. wegen dieser Lampe noch immer fast ein kleines bisschen bö- se, weil ich die eines Morgens einfach so auf den Weg zum Bäcker auf dem Bürgersteig liegen fand. (Nein, es war KEIN Umzugswagen daneben geparkt!) Ich dachte mir damals: falls die da immer noch so liegt, wenn ich mit den Brötchen wieder zurückkomme, ist sie mein. Und so war’s ja dann auch. Freund T. findet nun allerdings, er hätte kurz vor mir da lang gehen müssen, denn genau so eine Lampe sucht er angeblich schon lange. Schon mehrfach hat er mir erklärt, wieso sie eigentlich ihm zustünde. Ich nicke dann bedächtig, klopfe ihm tröstend auf die Schulter und sage: „War aber nicht so, ätsch.“ Und dann kriegt er stattdessen einen Kaffee. Die Lampe ist nämlich auch noch komplett und völlig in Ordnung gewesen, nur ein kleines bisschen staubig. Ich musste die bloß anschrauben und sie leuchtet seither für und für.

Und scheppert eben. Manchmal. Dann aber vernehmlich. Besucher, die zuweilen auf dem Stühlchen darunter sitzen, eben noch noch entspannt und vergnügt, ziehen plötzlich den Kopf ein und klammern sich an der Tischkante fest. Oder wollen doch lieber auf’s Sofa.

In den anderen Räumen klirrt es übrigens nicht, was aber nicht etwa daran liegt, dass die Nachbarin da nicht drüberwummert, sondern den schlichten Grund hat, dass da bloß Reispapierlampen und asiatische Seidenlampions hängen. Wenn man da ganz nah dran gehen und genau hinhören würde, dann könnte man eventuell ein sehr leises Rascheln vernehmen, und dagegen kann man ja nun wirklich niemand was haben.

Wenn ich mir vorstelle, wie ich das Klirren aufnehmen könnte, bilden sich vor meinem in- neren Auge komplizierte Versuchsaufbauten, in denen Leitern auf Tischen, untergelegte Telefonbücher, verschobene Kühlschränke, per Verlängerung in die Küche geschleppte und auf Regale gestemmte PCs, zur Stabilisierung mit Klebeband befestigte Besenstiele, in die Luft gestreckte Headsets, lahme Arme und höchstvermutlich himmlische Ruhe vorkommen.

Denn die Nachbarin wird natürlich einen Teufel tun und wie auf Bestellung rumpeln. Und ich kann ja schlecht nach oben gehen, klingeln, und sagen: „Tach! Könnense mal eben ein bisschen wummern, jetzt, wo ich mir solche Mühe gegeben habe? Oder wenigstens etwas rumpeln? Also, so hin- und herramentern, wie Sie das immer machen? Ich will das nämlich mal aufnehmen und der Welt zum besseren Verständnis vorspielen.“ Da wäre sie zu Recht konsterniert, also mache ich das man lieber nicht.

Zudem bin ich gerade feste erkältet, mir würde sicher irgendwie schwindelig werden und ich würde von der Leiter kippen und auf den Abwasch fallen, der sich damit zwar erledigt hätte, aber trotzdem. Oder ich würde in die Aufnahme reinhusten und müsste nachher noch dranschreiben: Der Husten gehört übrigens nicht dazu. Hustende Lampen gibt’s ja gar nicht!

Also kann ich das Geräusch nur beschreiben: es ist eine Mischung aus Scheppern und Klirren. Eben ein Schnirren. Aber mit Beleuchtung.

72 thoughts on “Schnirr…

  1. :)) Wunderhübsch und lustig und schade, dass der Welt nun vorläufig das „bessere Verständnis“ versagt bleibt. Hoffentlich geht es dir bald besser, meine Liebe.

    Viele Grüße
    Dein Jules

    • Damit ich mich doch noch auf die Leiter traue?
      Du kennst doch das Geräusch schon zur Genüge (und ich muss jetzt wirklich mal lobend erwähnen, dass Du inzwischen kaum noch zusammenzuckst und Dich auch gar nicht mehr unter dem Tisch zu verstecken suchst…). ;D

      Danke Dir für die Besserungswünsche, mein Lieber.
      Deine Theo

  2. Vielleicht schreibt das Wummersche über dir, gerade auch so was.

    … und die unter mir bellt dermaßen dass ich jedesmal das Gefühl habe es kommt gerade ein Erdbeben …

    Meinem Hustelinchen gute Besserung!
    *lach* Jule

    • Und dann springen bei ihr die Kaffetassen im Schränkchen! :))

      Danke Dir, liebe Jule. Wie isses denn bei Dir? Bist Du mit Deiner Erkältung schon durch? Falls nicht: auch Dir baldige Gesunderung! Ich kann immerhin schon wieder Apfelkuchen backen…

      Sonntagsgrüße, Deine Theo.

      • Jetzt, liebe Theo, geht es mir gut.
        Seit Montag war ich heute das erste mal wieder draußen.
        Schnee, Sonne, blauer Himmel und dazu einen heißen Apfelsaft an der Pistenbar.

        Sam und Linchen hatten heute beide Pisten und Liftdienst und so haben sich meine bessere Ehehälfte und ich uns mal zu einem Besuch im Getümmel aufgerafft. Und das war gut so!

        Backen?
        Die Mädels machen um halb fünf Feierabend und haben Apfelwaffeln mit frisch geschlagener Sahne bestellt 🙂

        Ganz herzlich,
        Deine Jule

        • Ja, ein bisschen Sonne hätte ich heute auch gern endlich mal gehabt. Hier will sie sich überhaupt nicht zeigen… Seit Tagen und Wochen! Aber draußen war ich auch kurz, ich brauchte frische Luft. Und so bin ich mit dem Kuchen über’n Lindener Berg und nach zwei Stunden eben mit der leeren Form wieder zurück (da war auch noch weiterer Besuch, den haben wir nicht etwa zu Zweit…;))

          Freut mich, dass Du wieder munter bist, das lässt mich hoffen. 😀

          Bronchialtee schlürfend: Deine Theo.

  3. Lebenshilfe für Theo 😉

    Für die Aufnahme: sach ich nur Richtmikrofone jibbet billig im elektronik versandhandel

    Gegen dat große Scheppern: kauf dir eweng Filz und schneid‘ dir en paar (genauer gesagt: 5 oder auch 10) Unterlegringe aus und leg die 1x unter die Schalen (dann brauchst’e nur 5), meist haben so Lampen aber oben in der Schale noch ‚en Ring zum festdrehen wo man sich meist nur nicht richtig zudrehen traut weil die Schalen springen könnten zwischen den und die Schalen kannst’e auch noch einen legen (dann brachst’e 10)

    Frohes Schaffen wünscht reinhold

    • Im Gegenzug brauch‘ ich von Dir eweng Editierhilfe:
      das „(dann brauchst’e nur 5)“ muß vor das „meist haben…“
      und die Schalen im Kleingeschriebenen schleppen ‚en l zuviel mit sich rum – nicht das es dann noch mehr scheppert 😉

      • Das mit den Unterlegscheiben hatte ich mir auch schon überlegt, war aber bisher zu faul dazu, obwohl sogar Filz im Haus ist… ;D Außerdem würden mir die Grimassen meiner Besucher irgendwie fehlen, glaub‘ ich.

        Richtmikrofon, sagst Du? Damit könnte ich sicher auch mal das Geklampfe meines Nachbarn zur Seite aufnehmen. Sonst glaubt mir ja doch keiner, dass das eigentlich ein guter Grund zur Mietminderung wäre…

        (Hoffe, die Änderungen sind in Deinem Sinne ausgeführt.)

        Danke für die Tipps und lieben Sonntagsgruß, Theo.

        • Zeugnis für Editierhilfe Theo:

          Ihrer Aufgaben erledigte sie stets schnell und äußerst zuverlässig zu unserer vollsten Zufriedenheit …. 😀

          Mietminderung: Da brauchste aber auch noch en Meßgerät wo die Lautstärke dokumentiert 😉

          mlg reinhold

          • Wenn es deinem Vermieter um Schönheit ginge
            hätt‘ der dir die Bude umesonst geben müssen
            nur um dich ständig in seiner Nähe zu haben 😉

          • Ich brauchte eine Woche, um die Errötung wieder loszuwerden, lieber Reinhold… 😉

            Der Vermieter wohnt aber übrigens gar nicht hier, sondern im Nobelviertel, beim Gaskanzler gegenüber.

  4. Achtung: Bei uns hat sich einmal eine Lampe gelöst, weil im oberen Stock Kinder Fussball spielten.
    Zum Glück war niemand in der Küche. Das Geräusch war auch sehr eindrücklich…

    poc

  5. So eine musikalische Lampe haben wir auch. Mit Scheppern und klirren, aber nur drei Glasschirmchen. (An dem Krach sind aber nicht die Nachbarn oben schuld, sondern die mürbe Bausubstanz.)
    Einen schönen Sonntag noch, und gute Besserung.

    • Und auch gefunden? 😉

      Ich mag diese alten Dinger, und diese passt prima zu meinem ollen Küchensofa und dem 50er-Jahre-Küchenschränkchen. (Diese Beiden verhalten sich glücklicherweise ruhig, sonst wär’s ein ohrenbetäubendes Konzert.)

      Danke für die guten Wünsche, die helfen bestimmt! 😀
      Und wie isses so in Moabit? Viel zu tun, was? (Mit anderen Worten: Herrjeh, blogg‘ doch mal wieder! *g*)

      Liebe Grüße, Theo.

  6. Da ist sie ja, meine Lampe ! Nur gaaaaaanz kurz hatte ich sie auf dem Bürgersteig abgestellt, weil ich sie nicht mit in die Bäckerei schleppen wollte. Und dann hab ich in der Bäckerei auch noch eine junge Frau vorgelassen, die es ganz furchtbar eilig hatte ! Und als ich wieder rauskam ? Den Rest der Geschichte kannst Du Dir denken ! Ich verlange unverzüglich die Herausgabe dieses antiken Kleinods !

    ( P.S. Gute Besserung ! Mich hat es auch erwischt, deswegen müssen wir die Übergabe noch etwas vertagen….
    LG Tara 😉 )

    • Na dann, liebe Tara, kannste mir ja sicher sagen, auf welchem Bürgersteig Du sie abgelegt hattest. ;D Und, sach ma: gehste eigentlich immer mit Lampe raus? Ja? Siehste, ich geh‘ immer mit Lampe rein!

      (PS: Dir auch eine ordentlich gute Besserung! – Blöd, das Wochenende so zu verbringen, oder?)

      Lieben Zurückgruß, Theo. 😀

        • Von wegen! 😉 Ich war bis vorgestern noch ziemlich unfit und habe mich zur Arbeit und wieder zurück geschleppt. Seit gestern geht’s, also verspricht dieses Wochenende nun etwas hübscher zu werden…

          Das wünsch‘ ich Dir auch!
          Lieben Gruß, Theo.

          • Ja, so sind wir Arbeitnehmer. Immer hübsch den Kopf untern Arm und trotzdem plackern !

            Dann feier aber mal nicht zuviel Karneval oder ist das auch nocht so Deins ?

          • Ich mag Kostümparties mitunter ganz gern, wenn sie privat sind und man sich richtig Mühe geben kann mit dem Kostüm. Karneval an sich hingegen: nöööö…

            Allerdings habe ich dem guten Jules gestern unseren Karnelvalsumzug in Hannover gezeigt, weil er irgendwann mal frech behauptet hatte, sowas hätten wir hier im Norden ja sicher nicht. Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen! Auch, wenn der Umzug zugegebenermaßen recht kurz war, und es für mich bestimmt das erste und letzte Mal war, dass ich mich auch noch dazu stelle. ;D

          • Und wie fand er es ? Kommt jetzt die Ethnologie des norddeutschen Humors ? 🙂 Ich verfolge gespannt Eure Einträge !

            Ich verweigere mich diesem Irrsinn in diesem Jahr komplett.
            Aber meine Söhne vertreten mich wohl würdig ! 😉

          • das war wirklich extrem leichtsinnig von diesem Bürgermeister. Muss man doch mittlerweile immer damit rechnen, unter dem kritischen Auge eines Bloggers zu agieren….

      • Ich wünsche es Dir :yes:
        Es ätzt mich ja selber an, wenn ich krank werde / bin. Ich bin eigntlich ganz froh, dass ich im Augenblick tatsächlich mal nichts habe. Diesen Winter habe ich echt schon gedacht, ich würde meine Erkältung nie mehr loswerden.

        • Das sagen komischerweise Alle, dass die diesjährigen Erkältungen zur Sorte „anhänglich“ gehören. Ein neuer Virenstamm, der besonders treu ist? 😉

          (Mir geht’s übrigens fast schon wieder ganz normal… – Glück gehabt!)

  7. solch eine lampe hatte ich auch mal….
    ein bekannter löste das problem allerdings auf seine weise(endgültig) während einer fete bei mir ging ich auf die suche nach ihm….(dem ex-freund)
    in einem zimmer wurde ich fündig,als ich das licht anknipste hing er wild schwingend mit einer hand an meiner schnirrenden deckenlampe in der anderen eine komisch geformte exotisch qualmende aus papier geformten tüte haltend…er stieß mit leicht verdrehten augen wilde brunftschreie aus und plumste dann mit samt der lampe auf den boden…während oben aus der decke funken schlugen und sich ein modriger geruch von einem mißglückten barbecue in der wohnung breit machte…
    seit dem leide ich unter einer lampen phobie (echt jetzt)
    hängelampen oder sich generell bewegende lampen sind mir seit dem ein gräuel…

  8. Gesundheit!!!!! – Ich hatte ja heute auch Viren, aber nur im Pehzeh…

    Hihi! Köstlichst (das ist ist dieses Superlativ nach Koch, Du weißt schon)!!!

    Und „ramentern“ – Bloggen bülldütt!

    Ich bin mir aber nicht sicher, dass es hustende Lampen nicht schon gibt; sollte mich jedenfalls sehr wundern, wenn nicht auch diese Marktlücke schon jemand gefüllt haben sollte, und sei es, indem er hinein fiel…

    Mit durchaus ein wenig erleuchteten Grüßen

    Der Dino

  9. Meine Schreibtischlampe macht immer nur „schrönnnng“ wenn mal wieder die Plastikspinne herausfällt.

    Vielleicht kannst du ja irgendeine Laufrichtung bei deiner Über-Mieterin feststellen, also Gewomper im Nachbarraum, bevor es schnirrt. Oder jemand steigt auf einen Tisch und spricht in ihrer Eigenfrequenz in die Lampe rein.

    Gruss von einer ganz müden hike, die gern mehr Stunden Schlaf gehabt hätte, aber ne Party im Nachbarhaus musste mich mit ihren Bässen besuchen kommen…

    • Oha! Bassbesuch, unangemeldeter… 🙁 Und denn keine Neutralisierungsfrequenz zur Hand. Mein nachträgliches Beileid! Haste denn den Schlafpegel wieder aufgeholt?

      Ich hatte mal so ’ne Knickschreibtischlampe, die machte auch „schrönnnnng“, wenn man an diese seitlichen Spiralen drankam. Deswegen habe ich das manchmal mit Absicht gemacht. 😉

  10. Woah, so ne Lampe hatte ich auch mal! Traurige Geschichte, die hing ziemlich tief, überm Esstisch, und mein Schatz stand mal so unglücklich auf daß er mit dem Kopf einen Schirm zerdöpperte. Ich hätte ihn :censored:

    Übrigens, so ne Wummerin habe ich auch über mir! Und zwei Kronleuchter, die Leute fragen mich immer wo denn das WIndspiel hinge, weil wir ja keinen Balkon haben. Wenn die überm Schlafzimmer trampelt macht es immer leise „ding ding dingeling…“

    Gute Besserung auch von mir!

    p.s.: Wie geht es deiner Kastanie?

    • Noch ruht sie… 😉 Aber bald! Hast Du auch eine?

      Ein Schatz, der mit seinem Kopf an meiner Lampe rumdeppert müsste mindestens (hab’s eben ausgemessen) 2,42 m groß sein. Die Gefahr besteht also erstmal nicht. :))

      Danke für die Besserungswünsche, haben geholfen!

      • Meine Lampe hing ziemlich tief, weil auch die Decken nur Standardhöhe hatten (2,20 Meter?). In einem ALtbau ist das natürlich stilechter und weit ungefährlicher :))

        Meine Kastanie schrumpelt fleissig und harrt ihres Wurfes!

        • Toll! 😀
          Ich hoffe, ich kann bald meinen Eintrag mit det Wurfankündigung machen. Wenn die Schneierei mal endlich aufhört, und die Sonne wieder rausdarf, müsste es ja in wenigen Tagen so weit losgehen, dass die grünen Spitzen zu sehen sind. Ich kann auch langsam nicht mehr…

  11. wummern :)) ein schönes wort, liebe robuste theo (wenn man mal vom erkältungswehwehchen absieht).

    … im übrigen liegt hier auf dem dachboden eine ähnliche lampe umher, und da die mühlenbüdchen doch recht flach, fristet sie ihr dasein im halbdunkel des dachbodens… so kannst du freund T folgendes flüstern: abholen abholen abholen, bei bedarf wird sie prompt reserviert 🙂

    ansonsten wünsche ich deinen abwehrkräften, dass sie nun die krankheit wegwummern! 😉

    huhuu, jenne

    • Das könnte dem guten T. so passen, dass ich ihm erst wochenlang die Bude renoviere, und dann auch noch für die Einrichtung sorge! :)) (Der wird deswegen vermutlich nicht nach Mücheln reisen, dazu ist er viiiiel zu „busy“.) Obwohl, vielleicht mach‘ ich das wirklich… Ich denke aber, wir kommen wahrscheinlich mit dem Zug, und da wird’s eventuell schwierig mit der Transportation, lieber Jenne. So ein Lämpchen passt doch in kein Gepäckfach. Hm, hm… Aber danke sehr für das überaus reizende Angebot!

      Das Virenwegwummern klappt übrigens ganz gut, bin schon wieder auf dem aufsteigenden Ast. 😀

      Taschentuchwinkewinke! Theo

      • jepp, das taschentuch sieht noch recht „gesund“ aus, liebe theo :))

        wenn freund T so busy ist, so schalte ich auf plan B, der besagt, dass ich ab und an meine brüder bei hämbörg besuche, und somit eh durch hanno zuckeln darf. da werde ich dann prompt einen karton im autogepäcknetz haben und euch laaaange vorher über den aktion-B-termin informieren.

        doch nun werden wir schön wochenendlich mit den beinen baumeln, also ich jedenfalls.

        liebe grüsse von hier unne!

        dasjenne

        ps: im übrigen habe ich heute mal in meiner blogheimat das zunge herausstrecken geübt. ich glaube, ich bin da noch lange nicht in deiner sparringsklasse. :)) übübüb

        • Das wäre aber ein feiner Besuch, lieber Jenne, da würd‘ ich sogar meine schönste Backform polieren, um da einen extra leckeren Kuchen reinzubacken!!! 😀 Au ja!

          Mit dem wochenendlichen Beinebaumeln klappt’s bei mir im Moment so gar nicht: kaum Zeit, es ist direkt zum Heulen. Nach meinem Gefühl bin ich immer mindestens zwei Tage hinter allem zurück. Auch hier im Blog habe ich das Gefühl, Ihr könnt schön spielen, während ich noch Hausaufgaben pauken muss. Gleich aber, wenn ich hier noch eine kurze Runde gemacht habe (muss mir doch Dein Zungenbild unbedingt auch mal ansehen), werde ich mir die letzten Sonntagsstunden nehmen und auch mal den einen oder anderen Fuß hochlegen. Puh!

          Rotierende Grüße aus H.
          vonner Theo.

          • du ärmste! :yes: jedoch kenne ich diese dauerhektik noch aus meiner schichtzeit, in welcher ich ja oft auch samstag und sonntag antanzen durfte.

            soeben rief auch ein ehemaliger druckerkollege an und fragte nach der nummer von kollegin rike. eine havarie. vor wochen hätte es mich wieder getroffen, so darf ich weiter beinebaumeln (wobei ich dies ja eh nie länger als 2 minuten machen :)) )

            ich wünsche dir eine angenehme freizeit!

            liebe grüsse, jenne

            Ps: das kuchenangebot kann ich im falle des falles natürlich nicht ausschlagen! *mampf* 🙂

          • …und so ein Kuchen isst sich besonders gut auf dem Bromin’schen Küchensofa… 😉

            Na, ich will mich jetzt nicht beschweren, dass ich ’nen Job gefunden habe. Aber ich habe mir gleich einen mit sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten ausgesucht, der zudem oft richtig anstrengend ist. Aber zwischendrin macht es wirklich auch viel Spaß, und wenn ich erstmal eine gewisse Routine habe, bin ich abends und am WE vielleicht auch nicht mehr so müde und schaffe das mit dem Beinebaumeln mal…

            Liebe Grüße von Theo, die heute mal etwas später losmuss.

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