– Um fünf Uhr ausgeschlafen noch vor dem Weckerklingeln aufzustehen und in der mor- gendlichen Stille Tee am offenen Fenster zu trinken. (Danke, Roger!)
– Aus’m Lagerverkauf eine schöne Tüte leckerer Schnäppchen rauszuschleppen (u.a. Pro- fiteroles in Schokosauce, leckeren Ofenkäse, einen niedlichen kleinen Käse aus dem Perigord, der in Walnusslikör gebadet hat, und Norwegischen Gudbrandsdalen/Karamell- käse).
– Eine lose Verabredung auf ein gepflegtes „Mädchenbier“ mit Freundin S. für nächste Woche.
– Zu sehen, wie schön immerhin 2 der Brutblätter, die mir der gute Jenne bei der Abreise noch schnell in die Hand gedrückt hat, inzwischen angegangen sind.
– Freitagfeierabend!!!
Was ist den Mädchenbier..? :DD
Gepflegtes Mädchenbier, das:
„Gerste-Hopfen-Braugetränk, über das hinweg weibliche Homo Sapiens mündlichen Austausch betreiben über Wattgibsneuss im: Leben, Familie, Beruf, Liebe, Hah-und-Emm, Baumarkt, Nachbarhaus, Fernseher, Buchhandlung, Plattenschrank, usw. usf.
Gerät im Laufe der Verantstaltung in zunehmend ausufernde Albernheitsanfälle, Protestkundgebungen, Frisurentipps, Solidaritätsbekundungen und endet in Eneuerung des bestehenden Paktes.“
Vergl. Gepflegtes Männerbier, das:
„Ebenfalls Gerste-Hopfen-Braugetränk, das unter brüderlichem Schweigen eingenommen wird, bis einer sagt: „Meinfrauvastehtminnich!“, bevor er vom Stuhl kippt.
Ah ja, alles klar – schonmal über eine Anstellung als Lexika-Redakteurin/-Autorin nachgedacht..? :DD
Ormuz wirft gerade ein: „Wir beantragen hiermit die Eröffnung einer neuen Rubrik hier im Blog namens Theobrominas Lexikon dringend notwendigen Alltagswissens (TLdnAw)!„
Herrjeh! Wo ich doch schon zum normalen Bloggen kaum Zeit finde! 😉
Liebe Grüße!
Mal so ganz unter uns, liebes Leckermäulchen – derartiges darf man der Welt und BlogLand im besonderen doch nicht vorenthalten 😉
Aber Du weißt auch, lieber Einhard, dass Einem Tolles durch sparsame Portionierung glatt noch mal toller vorkommt…
(Ich kann nicht öfter! ;))
Dann harre ich geduldig der Fortsetzung 😀
😉
*und harre…* 😉
Früh am Fenster zu sitzen und Kaffee zu schlürfen liebe ich auch. Im Herbst/Winter zusehen wie es draussen hell wird, wie in den Häusern die Lichter an und aus gehen…
…wie der Wagen der Stadtwerke vorfährt, weil in der Hauptleitung ein Wackelkontakt gemeldet wurde… 😉
Nein, im Ernst: Diese ruhigen Momente werfen Einen auf sich selbst zurück. Also genau dahin, wo man sein möchte.
Kommen daher meine Rückenschmerzen? 😉
Meist ist es schön, außer ich bin gerade grüblerisch drauf (du weißt, das kommt vor…)
Kommt auf die Wucht an, würde ich sagen. :))
Grübeln ist ja mal ganz angenehm, sollte man sich ruhig mal gönnen (man kann es ja auch Sinnieren nennen). Zur Dauerbeschäftigung darf es natürlich nicht werden, vor Allem nicht, wenn man anfängt, dabei Karussell zu fahren.
In einem stillen Moment denke ich im Idealfall gar nichts und bin bloß so da. Das hab‘ ich am liebsten. Freundin M. (Japanerin) würde das wohl als Zen bezeichnen. Aber ich find‘ „Einfachdasein“ reicht auch. 😉