Gavottes – Crêpe Dentelle

Diesen zarten Klassiker lernte ich in meiner Zeit als Verkäuferin von französischen Spezialitäten kennen, das ist nun so ca. zwanzig Jahre ein paar Jährchen her…

Das zarte Gebäck ist bei uns leider selten zu bekommen, und wenn ich es irgendwo entdecke, dann stehe ich kurz danach begeistert mit einem handlichen Stapelchen der federleichten Schachteln an der Kasse. Es lohnt sich, danach Ausschau zu halten, z.B. in gut sortierten Kaufhoffilialen und in liebevoll geführten Süßwarenläden. Oder eben beim Franzosen, der was auf sich hält. Und zum Glück gibt’s ja auch noch das Internet…

Die Schachtel enthält dann zwei einzeln in Folie verpackte Schälchen, mit jeweils sechs, adrett golden eingewickelten Päckchen, die wiederum von 2 zarten Crêpes bewohnt werden.

Hach, und gleich splittert und knuspert es aufs allerfreundlichste im Mund, man verfällt den erlesenen, hauchzarten Crêpewäffelchen sofort. Sie sind nicht zu süß, haben ein schönes, buttriges Karamellaroma und eine kleine Spur Salz. Zum Eis, Tee oder Kaffee sind sie ideal. Wer es tatsächlich schafft, das zweite Schälchen erstmal nicht anzurühren, beweist übermenschliche Willenskraft und verdient einen Keksorden ersten Rangs!

Zutaten: Weizenmehl, Zucker, Butterschmalz, Pflanzenfette, Laktose und Milcheiweiß, Salz, Darrstaub, Backtriebmittel: Natriumhydrogenkarbonat, Sojalecithin.

Küchensofagedanken (1) – Brot & Butter und so.

Also, ich kann mich über- haupt nicht erinnern, wann wir zuletzt so einen milden Winter hatten! Man muss sich nicht mal Socken drüberziehen, es reicht glatt, die Heizung etwas hochzudrehen… Draußen bricht schon fast wieder Frühling aus, wenn’s nur nicht so gräulich wäre…

Auf meinem metallenen Fensterbrett rumort eine Amsel und guckt immer wieder neugierig durch’s Fenster. Vielleicht ist sie ein bisschen neidisch auf mein Brötchen mit Butter. Ich würd’ ja was abgeben, aber wenn ich jetzt zum Fenster gehe, haut sie ab und außerdem sind Menschenbrötchen sowieso nix für Wildtiere. Und ob ihr die Butter überhaupt schmecken würde? Da, jetzt ist sie weggeflogen, vielleicht kennt sie eine Stelle, an der es jetzt noch leckere Beerenreste gibt. Mir ist mein Butterbrötchen lieber. Mehr brauche ich nämlich nicht und werde deshalb oft gefragt, ob ich mir nix „Richtiges drauf machen“ will. Nö.

Ich habe mal versucht, eine Liste aufzustellen mit „einfachen Gerichten“, die fantastisch schmecken, obwohl oder weil sie nur zwei bis drei Zutaten haben. Ein gutes Brot oder Brötchen mit guter Butter war eines davon. Das andere waren Erdbeeren mit frischer Sahne. Dann hörte die Liste schon wieder auf. Eventuell könnte man Spaghetti „Aglio e Olio“ dazuzählen, aber eigentlich sind da schon zu viele Komponenten drin. Gar nicht so einfach. Vielleicht wisst Ihr ja noch was?

Vernünftige Brötchen oder Brote zu bekommen ist ganz schön schwierig. Je ausgeflippter oder rustikaler der Name auf dem Schildchen, desto größer ist meistens die Enttäuschung. „Kraftbrot“, „Wellenreiter-Brötchen“, „Siegerschleifen“, – pffft! Also bitte, was soll denn das? Ich will doch nur frühstücken und nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen! Morgen gehe ich mal an so eine Theke und frage nach „Helga-Feddersen-Gedenk-Brötchen“. Mal sehen, was dann passiert. Überhaupt: Ich müsste erst durch die halbe Stadt fahren, bis ich zu einem Bäcker käme, der nicht zu einer Kette gehört und zudem seine Kundschaft ernst nimmt.

Bei der Butter allerdings habe ich meine Sorte gefunden, die ich zum Glück in den meisten Super- märkten kriege, und tatsächlich am Geschmack erkenne. – Doch, stimmt wirklich! Hab‘ ich sogar schon bewiesen, ist schon aber ein paar Jahre her: Ich besuchte nämlich Freunde zum Frühstück. Und weil diese immer Margarine essen, hatte ich mir ein kleines Stückchen Butter mitgebracht. Diesmal hatten sie jedoch extra Butter für mich eingekauft, aber eben irgend so eine Egale. Daher zog ich frecherweise die Mitgebrachte vor. Es kam natürlich sofort eine Diskussion auf, ob man das denn nun wirklich schmecke, und ich würde doch bloß wieder eine Show abziehen! Ich bestand aber mit verschränkten Armen auf dem Gegenteil.

Daraufhin verband man mir die Augen und schmierte mir zwei Brotstückchen mit unterschiedlicher Butter ein. Ich erkannte meine schon am Geruch (bzw. am Duft, das klingt etwas schöner). Dann durften die Freunde blindkosten, und ich hatte das Vergnügen zu sehen, wie sich Erstaunen auf die Gesichter malte, als die Beiden feststellten, wie deutlich die Unterschiede doch zu schmecken waren. Aha! Man muss nämlich überhaupt kein Feinschmecker oder ’ne Prinzessin auf der Erbse sein, um das zu merken. Wer’s nicht glaubt, soll das ruhig mal ausprobieren. Der Unterschied zwischen Süßrahm- und gesäuerter Butter ist z.B. recht deutlich. Süße schmeckt oft regelrecht fettig. Gesäuerte schmeckt irgendwie frischer und herzhafter. Süßrahmbutter ist aber sehr gut für Kuchen und Kekse und so.

Trotzdem ist es den Leuten merkwürdigerweise egal. Sie kaufen die Butter nach dem Einwickelpapier, der Werbung oder nach dem Preis. Wie das meiste andere auch. Das verstehe ich einfach nicht! Essen müssen wir jeden Tag, also sollten wir doch etwas mehr Übung drin haben. Hm. Darüber denke ich oft nach und garantiert schreibe ich hier auch noch mehr dazu. Mir geht es ja gar nicht um Gourmetküche (obwohl ich furchtbar gerne mal wieder nach Herzenslust in einer Feinkostabteilung einkaufen würde), sondern um den ganz normalen Alltagsgenuss, der auch gepflegt sein will.

Ich würde z.B. gerne mal so einen Verkostungsabend mit ein paar Leuten machen, bei dem Lebensmittel blind erschmeckt werden können. Jeder bringt was mit, in mehreren Varianten. Das könnte doch interessant und lustig werden! Und überraschend, auch.

Die fleckigen Klamotten allerdings, die könnte man hinterher wohl wegschmeißen.

I’m Delicious – Crunch Flipps – Caramel

Über diese -äh- Dinger bin ich ausgerechnet im Reformhaus gestolpert. Dort stand ein pappenes Probiertellerchen herum, auf dem die Sorte „Käse“ feilgeboten wurde. Im Regal  lümmelten sich weitere Sorten („Schoko“, „Caramel“, „Natur“, „Paprika“).

Da ich ja normalerweise fast jeden Probierspaß mitmache, kostete ich einen der Flipps (also einen Flipp), deren Riesenform mich bereits heftig an Verpackungs- bzw. Kartonauspolstermaterial denken ließ.  Die Konsistenz dann übrigens auch, was ich aber darauf zurückführte, dass das Tellerchen vielleicht schon eine ganze Weile herumgestanden hatte.

Anschließend soll ich jedenfalls nur noch gesagt haben: „Boh, war der salzig!“ – „Boh, watt salzig!“ – „Boh, … geh mir weck!“ Käsegeschmack war zwar auch auszumachen, aber eben ein sehr salziger. Na, vielleicht hatte ich bloß ein Exemplar erwischt, das besonders viel Würze abbekommen hatte, das kann ja mal vorkommen. Deswegen nahm ich, immer noch neugierig, grinsend eine Tüte Flipps „Caramel“-Geschmack mit zur Kasse, um zuhause weiter zu forschen.


Dafür, dass die Tüte auf dem Foto so zerknüllt aussieht, kann ich nix. Das liegt wohl am Material der Folie, die sah im Laden schon nicht so richtig adrett aus.

Wer jetzt übrigens selbst stöbern möchte: Biddeschön. Lest ruhig mal die Zutatenangaben! Hätte ich auch mal lieber machen sollen. Mach‘ ich sonst immer, bloß an dem Tag mal nicht. Jungejunge. Reformkost hatte ich mir bisher immer anders vorgestellt. Geschmacks- und Geruchsverstärker, bei den Sorten „Käse“ und „Paprika“! (Geruchs- wär‘ übrigens nicht nötig gewesen…) Aber toll: Der Mais fördert die Verdauung und regt das Immunsystem an! Ja, Wahnsinn. Außerdem hat er einen tollen glykämischen Index, was Schwankungen im Blutzuckerspiegel verhindert. Irre. – Ob das auch für den Zucker gilt, der gleich an zweiter Stelle steht? Offenbar ist das Reformhaus-Sortiments-Kriterium in diesem Fall: „Glutenfrei“ Wenn’s aber danach geht, müsste man dort auch Ziegelsteine, Kleintiere und meinetwegen Wischerblätter kaufen können.

Beim Öffnen der Tüte schlägt mir gleich ein dicker, zäher, quietschsüßer Karamellgeruch entgegen. Die Zutatenliste ergibt: Das ist ein Toffi-Aroma. Soso. Die Flipps sind bläßlich und sehen eher unlustig und wenig nach Party aus, die Konsistenz beim Reinbeißen ist eine schwierig zu beschreibende, ulkige Mischung aus knietschig-styroporig und knusprig, etwas besser als im Laden, das macht mir sogar irgendwie Spaß. Der Geschmack hingegen ist leicht als süß! zu bezeichnen. Joooh…, da ist auch was Maisiges dabei. Schon. Und auch was Karamelliges… Durchaus. Aber die Flipps essen sich eher wie sehr süße Luft mit Knirsch. Ich schaffe sogar ein kleines Schälchen, weil’s mal was Anderes ist. Aber so richtig begeistern möchte ich mich nun wirklich nicht. Nicht mein Geschmack, danke sehr. Deswegen habe ich jetzt auch noch eine dreiviertel gefüllte Tüte hier liegen.

Hmmmm, mal sehen, wer demnächst mal ein gut gepolstertes Päckchen von mir zu kriegen hat…

Zutaten: Maisgrieß, Zucker, Pflanzenöl, Salz, Magerkakao, Pulvermolke, Emulgator: Sojalecithin, Toffi-Aroma, Vanille-Aroma.

Woran erkennt man eigentlich gute Schokolade?

Daran, woran man auch andere gute Sachen erkennt: Der Zutatenliste.

Es soll ja immer noch Leute geben, die sie so gut wie nie lesen, aber die dürfen sich dann auch nicht wundern, wenn man ihnen fiese Zusätze unterjubelt, finde ich. Also ruhig mal was Ausgeflipptes machen: Das Produkt umdrehen und den winzig gedruckten Fliegendreck lesen. Merke: Alles, was Vornerum steht, ist pure Werbung. Erst hintenrum steht dann die Wahrheit.

Am schönsten sind die kurzen Zutatenlisten. Da hat man nicht so viel zu lesen (das ist weniger anstrengend), und Kürze spricht dafür, dass auch nur das drin ist, was wirklich reingehört.

Bei Schokolade sind das: Kakaomasse, Kakaobutter, Zucker.

Meistens ist noch Sojalecithin als Emulgator dabei, es sorgt für eine gute Konsistenz bei der Verarbeitung, spart Conchierzeit, und zudem lässt sich hiermit ein Teil der recht teuren Kakaobutter einsparen. Grundsätzlich ist Sojalecithin nun nichts Schlimmes, aber ich bin immer erfreut, wenn es nicht in der Liste steht. Das ist zum Beispiel bei vielen BIO-Sorten der Fall, oder bei engagierten Herstellern wie z.B. Zotter, die viele schöne Sorten ohne machen. (Die Debatte um gentechnisch veränderte Sojaerzeugnisse in Schokoladen lasse ich hier mal aus. Darum geht’s dann vielleicht ein Andermal.) Für mich ist außerdem immer ganz wichtig, ob natürliche Vanille enthalten ist (anstelle von Vanillin, was mitnichten dasselbe ist).

Obiges gilt erstmal für eher dunkle Schokosorten. Bei Milchschokolade kommt dann noch Milchpulver hinzu und der Zuckeranteil ist meist höher, sodass sich die Reihenfolge der Zutaten in der Liste ändern kann. Mit den bereits genannten Komponenten kann man schon eine ungeheure Bandbreite an unterschiedlichen Schokoladen herstellen, denn der Geschmack hängt schließlich vom verwendeten Kakao ab!

Grob gesagt, gibt es drei Kakaosorten: Criollo, Trinitario und Forastero.

Forastero kann ich wohl guten Gewissens als Industriekakao bezeichnen. Er steckt in der Massenware, die in jedem Supermarkt zu finden ist. Die Forasteropflanzen tragen mehr Früchte, sind robuster im Anbau, weniger krankheitsanfällig und machen mehr als 80% des weltweit angebauten Kakaos aus. Wenn auf der Verpackung nichts weiter zum Kakao gesagt wird, dann kann man von Forastero ausgehen.

Criollo dagegen ist ein Edelkakao, dessen Geschmack deutlich feiner, würziger und nuancenreicher ist. Leider sind die Pflanzen empfindlich, weniger ertragreich und wachsen nicht überall, weswegen reiner Criollo total selten ist. Das merkt man schnell am Preis, da kann eine Tafel schnell mal zehn Euro und mehr kosten.

Trinitario wiederum ist eine Kreuzung aus Criollo und Forastero, die die Vorteile beider Sorten verbindet. Da wird weiterhin fleißig gezüchtet und ausprobiert. Alle drei Sorten sind noch in viele Untersorten mit klangvollen Namen unterteilt, aber das würde jetzt zu weit führen…

„Plantagenschokolade“ sagt meiner Meinung nach übrigens nicht sehr viel aus, wenn das nicht näher erläutert wird. Kakao wächst ja oft auf Plantagen, da könnte man Kartoffeln ja auch als „Feldkartoffeln“ verkaufen. Gemeint sind hier aber häufig sortenreine Schokoladen, die in einem bestimmten Gebiet (Ghana, Equador, Venezuela, Madagaskar, …) angebaut wurden. Man kann hier leicht deutliche regionale Unterschiede schmecken, ähnlich wie bei Weinen. Ich kann nur jedem ans Herz legen, sich da mal durchzuprobieren oder sogar mal mehrere Sorten/Regionen direkt miteinander zu vergleichen, das macht Spaß!

Eins noch: Was in (zumindest in ungefüllten) Schokoladen eigentlich gar nichts zu suchen hat, sind so Zutaten wie: Butterreinfett, Füllstoffe aus der Zuckerfamilie oder gar nicht näher spezifizierte Aromen. Das liest sich meistens schon so -ähem- kostengünstig, wie es gemeint ist.

Grundsätzlich ist eine „gute“ Schokolade aber eine, die man sich mit Genuss richtig gönnt.
Alles andere sind bloß schnöde Süßigkeiten.

Mazet – Lait Caramel Salé

Diese Schokolade ist inzwischen schon wie eine gute Freundin für mich. Entdeckt habe ich sie vor vielleicht zweieinhalb Jahren in diesem kleinen Muckelladen, in dem ich oft nach Neuigkeiten stöbere. Ich kannte schon einige Schokoladen mit Salz, und ich kannte Karamell mit Salz, beides mag ich sehr. Milchschokolade mit Caramel und Salz kannte ich hingegen noch nicht. Und genau darauf hatte ich gerade Appetit, beschloss ich fix. Und weil ich jetzt wirklich neugierig war, probierte ich, sobald ich aus dem Laden war.

Was soll ich sagen: Die Tafel hat nicht bis zuhause gehalten. Sie ist „Mmmmhhh..!“


(Mazet hat eine wunderschön gestaltete Verpackung, wie ich finde. Die Winteredition hat sogar Flöckchen…)

Die Milchschokolade ist sehr zart und milchig, hat einen feinen Schmelz. Man schmeckt auch die karamellige Note sofort deutlich. Wenn man sie nun auf der Zunge zergehen lässt (was himmlisch ist!), dann bleiben Karamellsplitter und Salzkristalle (Fleur des sel de Guérande) übrig. So schmeckt man das feine Salz natürlich sehr intensiv. Natürlich kann man sie Schokolade auch langsam kauen, dann hat sie einen leichten Crunch. In Frankreich, besonders in der Bretagne, ist es übrigens gar nicht unüblich, Karamell mit Salz zu kombinieren. Oft passiert das von selbst, wenn man es mit der guten, gesalzenen bretonischen Butter herstellt.

Ich verschenke diese Mazet oft und gern an Leutchen, die mal was Ungewöhnliches probieren möchten, wenn es nicht zu ungewöhnlich ist. Und an solche, denen dunkle Schokolade „zu bitter“ ist. Die meisten Beschenkten lieben sie! So wie ich.

Zutaten: Zucker, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Magermilchpulver, Butter, Rahm, Traubenzucker-Fruchtzucker, Sojalecithin, Fleur de sel de Guérande

Endlich: Theobromina kehrt zurück!

Nachdem ich diese Domain jetzt fast ein Jahr lang hab‘ liegen und -ähem- reifen lassen, wird es hier demnächst endlich mal Inhalte geben. Hauptsächlich wird’s natürlich um Schokolade gehen, aber durchaus auch um anderes schönes Geschmeck wie Pralinen, Törtchen und weiteres Süßkramgeknusper.

– Somit schlichtweg um Genuss!

Und zwar gibt’s dann meinen ganz persönlichen, unabhängigen Blick auf Süßes & Schmelziges, Erlesenes &  Industrielles, Raffiniertes & Zartes, Schräges & Scheußliches, Knuspriges & Wildes… Also alles, was mich immer wieder in größere und kleine Lädchen oder auf Messen lockt, dort meinen Jagd- und Forscherdrang weckt, mich um Regale streichen und zuhause dann oft genug vor Freude seufzen lässt.

Zugegeben: Eine Branchen-Expertin bin ich ja nun nicht unbedingt, – aber wer ist das schon? Doch immerhin schreibt hier eine leidenschaftliche, neugierige, genussfreudige Stöberin, die gut, nichtsogut und himmlisch! ganz prima auseinanderhalten kann und auch keine Umwege scheut, um an neue Entdeckungen zu gelangen.

Und die sich im Übrigen auch schon auf Eure Kommentare freut.

Dann also bis bald!
Eure Theo