{"id":8868500,"date":"2010-06-26T17:26:53","date_gmt":"2010-06-26T17:26:53","guid":{"rendered":"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2010\/06\/26\/sonntag-schontag-8868500\/"},"modified":"2010-06-26T17:26:53","modified_gmt":"2010-06-26T17:26:53","slug":"sonntag-schontag-8868500","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2010\/06\/26\/sonntag-schontag-8868500\/","title":{"rendered":"Sonntag wird Schontag."},"content":{"rendered":"<p>Was seit Tagen von langer Hand vorbereitet wurde, soll morgen nun endlich gut werden: <em>N\u00e4mlich<\/em> will ich endlich mal wieder einen Tag lang auch nicht den kleinsten, zartesten Finger f\u00fcr ir-gend-was r\u00fchren, das nicht unmittelbar meinem kuschligen Wohlbefinden dient. Und das wird bedeuten, dass ich au\u00dfer Lesen, Essen und Schlafen nicht viel tun werde. O.k., das Spiel werde ich wohl gucken. Aber sehr inaktiv. Wahrscheinlich lasse ich mir extra jemanden kommen, der mir das P\u00fcllchen aufmacht. &#8211; Freiwillige?<\/p>\n<p>Lang ist&#8217;s jetzt her, dass ich mir so einen Tag geg\u00f6nnt habe. Vermutlich irgendwo in den unergr\u00fcndlichen Tiefen der Vergangenheit&#8230; &#8211; Oder  eben im Mai. Und zwar so in der Ge- gend, bevor ich renoviert und gleich darauf zu arbeiten begonnen habe, was ich seither ununterbrochen zu tun scheine. Und am Donnerstag war&#8217;s dann fr\u00f6hlich soweit, dass ich nicht mehr genau wusste, ob&#8217;s nun Dienstag oder Freitag war.<\/p>\n<p>Jedenfalls habe ich in den letzten Tagen immer schon versucht, m\u00f6glichst viel zu erledi- gen, was mir sonst den Samstag und Sonntag verstopft (W\u00e4sche, Einkaufen, Sp\u00fclberge \u00fcberklimmen) und damit verdiente, wochenendliche Erholung versperrt. Mit dem \u00fcberaus erfreulichen Ergebnis, dass ich heute nur noch eine kleine Radtour nach Oberricklingen machen musste, um einen Gutschein vom italienischen Feink\u00f6stler zu besorgen, den ich demn\u00e4chst freundlich zu verschenken gedenke. Und: mir auf dem R\u00fcckweg einen Mords- supermarkt zu erschlie\u00dfen, den ich bisher immer nur von au\u00dfen kannte und der bei n\u00e4herer Beguckung die Bezeichnung &#8222;Super&#8220; aber auch mal wirklich verdient.<\/p>\n<p>Der war n\u00e4mlich <strong>so<\/strong> gut sortiert, dass ich da lauter Zeug fand, wof\u00fcr ich sonst glatt vier verschiedene L\u00e4den strategisch abklappere! Zum Beispiel diesen tollen, in Kr\u00e4uter\u00f6l eingelegten Ziegenfrischk\u00e4se, nach dem ich in meiner Verzweiflung schon geg**gelt hatte, um mir den wonneschenkenden Stoff \u00fcber&#8217;n Versandhandel verdealen zu lassen. Jedoch: Mindestabnahme: 12 Becherchen! Eiwei! Die <em>zwei<\/em> Becherchen, die ich nun hier habe, sind genaugenommen auch schon nur noch 1 1\/2, weil ich vorhin schon unter Fiepsern des Gl\u00fccks eine leckere Baguette damit veredelt und vernascht habe.<\/p>\n<p>Nach dem Vernaschen, das eigentlich nur eine Pause sein sollte, stellte ich mit Blick um mich fest, dass ich ja quasi eigentlich schon &#8222;frei&#8220; habe und bin deswegen gleich noch mal auf&#8217;s Rad, um mir ein feines Pl\u00e4tzchen am See zu suchen, wo ich dann 2 Stunden gem\u00fctlich unter einer Birke sa\u00df und meinen schwappenden Gedanken nachhing.<\/p>\n<p>Und so geht das vermutlich morgen noch den ganzen Tag so weiter&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was seit Tagen von langer Hand vorbereitet wurde, soll morgen nun endlich gut werden: N\u00e4mlich will ich endlich mal wieder einen Tag lang auch nicht den kleinsten, zartesten Finger f\u00fcr ir-gend-was r\u00fchren, das nicht unmittelbar meinem kuschligen Wohlbefinden dient. 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