{"id":7359951,"date":"2009-11-12T18:30:47","date_gmt":"2009-11-12T18:30:47","guid":{"rendered":"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2009\/11\/12\/neueste-erhebungen-ergeben-7359951\/"},"modified":"2009-11-12T18:30:47","modified_gmt":"2009-11-12T18:30:47","slug":"neueste-erhebungen-ergeben-7359951","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2009\/11\/12\/neueste-erhebungen-ergeben-7359951\/","title":{"rendered":"Neueste Erhebungen haben ergeben&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>&#8230;dass ich vielleicht bald ein Riesenproblem weniger habe.<\/p>\n<p>Und das kommt so:<br \/>In meinem Job, der mir ja eigentlich Spa\u00df macht, der mir aber durch die harten und ner- venraubenden Bedingungen immer wieder verleidet wird und mich oft zuviel Kraft gekostet hat, gibt&#8217;s bald Ver\u00e4nderung. Und die kommen jetzt direkt von der Gesch\u00e4ftsleitung, die offenbar Pl\u00e4ne hat, die ich noch nicht ganz durchschaue, aber ich rechne mit Allem.<\/p>\n<p>Klarer: Mir wurde Anfang der Woche mitgeteilt, dass bei uns umstrukturiert wird. Veran- staltungen finden ab Jahreswechsel nur noch zu zwei bestimmten Tagen in der Woche statt, einige werden ganz gestrichen. Zu den gestrichenen geh\u00f6rt die am Mittwoch, der somit jetzt bald nicht mehr mein Horrortag ist. Jeden Mittwoch bin ich in diesem Jahr v\u00f6llig fertig nach Hause gekommen und das steckte mir dann in den Knochen bis zum Wochenende. Auch F\u00fchrungen werden bald bis auf Weiteres nicht mehr durchgef\u00fchrt. Das bringt Ruhe rein und leichtere Planung. Allerdings bedeutet das auch, dass ich in Zukunft kaum noch mit G\u00e4sten zu tun bekomme, was ich nat\u00fcrlich total schade finde, weil genau das mir (wenn die G\u00e4ste nett waren, und das waren sie zum Gl\u00fcck oft) be- sonders viel Spa\u00df gemacht hat.<\/p>\n<p>Im Moment sieht es so aus, als h\u00e4tte ich dann nur noch mit Vorbereitungen und B\u00fcroar- beit zu tun. Entschieden wurde das, weil wir immer wieder geklagt haben, dass die viele Arbeit zu Zweit (oder vielmehr zu Anderthalbt, weil die Kollegin ja keine volle Stelle hat), eigentlich kaum zu schaffen ist. Oder eben nur, wenn wir st\u00e4ndig am Rande der gerade noch so rausleierbaren Kapazit\u00e4t gearbeitet haben. Eigentlich wollte die Kollegin mehr Stunden machen, aber das wurde abgelehnt. Nun wird also das Arbeitsaufkommen angepasst.<\/p>\n<p>Allerdings wurde jetzt so sehr angepasst, dass mir heute blitzartig der Gedanke kam, dass man eventuell nicht vorhat, meinen Vertrag zu erneuern, der ja Ende Januar ausl\u00e4uft. Dann kann die Kollegin die Chose zur Not n\u00e4mlich alleine wuppen.<\/p>\n<p>Wie es auch ist, ist es f\u00fcr mich gut.<\/p>\n<p>Wenn mir der Teil, der mir am ehesten Ausgleich f\u00fcr den Stress war, genommen wird, f\u00e4llt es mir gleich viel leichter, die Segel dort zu streichen. Und wenn  sie mir doch einen weiteren Vertrag anbieten, und ich erstmal bleibe, muss ich mich nicht mehr so abschuf- ten. Aber ich bin trotzdem weg, sobald sich eine neue T\u00fcr \u00f6ffnet. Die haben mir da echt das Mark aus den Knochen gezogen, und die Kollegin hat mich mit ihrer falschen Art unheimlich aufgerieben. Solche Leute darf man nicht zu lange um sich haben.<\/p>\n<p>Ich bin ja immer froh, wenn ich wei\u00df, wo ich anpacken kann, damit&#8217;s weitergeht. Die n\u00e4chsten Wochenenden verbringe ich mit Stellenzeigen und leiser Vorfreude, glaube ich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;dass ich vielleicht bald ein Riesenproblem weniger habe. Und das kommt so:In meinem Job, der mir ja eigentlich Spa\u00df macht, der mir aber durch die harten und ner- venraubenden Bedingungen immer wieder verleidet wird und mich oft zuviel Kraft gekostet hat, gibt&#8217;s bald Ver\u00e4nderung. 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