{"id":5263209,"date":"2008-12-23T09:19:08","date_gmt":"2008-12-23T09:19:08","guid":{"rendered":"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2008\/12\/23\/leben-essen-a-trinken-tv-5263209\/"},"modified":"2008-12-23T09:19:08","modified_gmt":"2008-12-23T09:19:08","slug":"leben-essen-a-trinken-tv-5263209","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2008\/12\/23\/leben-essen-a-trinken-tv-5263209\/","title":{"rendered":"Da war doch noch was&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><span>&#8230;ach ja: Bloggen. *g*<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Neulich musste ich pl\u00f6tzlich an die alte <em>\u0084Bahlsen-Probierstube\u0093<\/em> denken, und wie ich da als Kind immer unbedingt mal reinwollte, weil es da jede Menge Kekse zur Selbstbedie- nung gab. Das fand ich irgendwie luxuri\u00f6s. Weniger luxuri\u00f6s fand ich die damals ebenso oft gesendete Einladung zur <em>\u0084Salzlettenparty\u0093<\/em>, an die sich inzwischen nicht mehr ganz so viele Leute zu erinnern scheinen. Zu Recht, wie ich finde. Ganz sch\u00f6n lumpig, so eine Party, auf der es nix als Salzstangen gibt. Wom\u00f6glich nicht mal Getr\u00e4nke!<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Und dazu wiederum f\u00e4llt mir mein fr\u00fcherer Mitsch\u00fcler Roman R. ein, der auf einer Klassen- fahrt mal wettete, er k\u00f6nnte eine T\u00fcte Salzstangen in einer Minute aufessen, ohne was dazu zu trinken. Ich meine, er h\u00e4tte das sogar hingekriegt, glaube mich aber zu erinnern, dass er, als er wieder sprechen konnte, was davon murmelte, dass das jetzt nicht gerade das sch\u00f6nste Erlebnis war, das er je hatte. Mir ist auch nicht bekannt, dass er mit dieser Nummer anschlie\u00dfend regelm\u00e4\u00dfig aufgetreten w\u00e4re, und sich mit der Zeit internationale Aufmerksamkeit und Ruhm gesichert h\u00e4tte. Wie meinetwegen Herr Copperfield oder so. Mir w\u00fcrd\u0092 es allerdings schon gefallen, wenn der Herr Copperfield sich mal auf seiner Rie- senb\u00fchne hinstellen und eine gro\u00dfe Packung Salzstangen ganz fix verschwinden lassen w\u00fcrde. Das w\u00e4r\u0092 wenigstens mal was Anderes. Dass Z\u00fcge verschwinden oder gar nicht erst kommen wollen, erlebt man schlie\u00dflich jeden Tag. Also, <em>ich<\/em> zum Gl\u00fcck nun nicht mehr so oft, aber das ist ja ein ganz anderes Thema&#8230; <br \/><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Au\u00dferdem finde ich sowieso, dass diese Salzstangenp\u00e4ckchen viel zu gro\u00df portioniert sind. Wenn ich Salzstangen essen m\u00f6chte, dann vielleicht gerade so 20 St\u00fcck, und dann bleibt die offene Packung ein paar Tage so liegen. Bis ich dann mal wieder probiere und feststellen muss, dass die Dinger inzwischen total pappig geworden sind. Wegschmei\u00dfen will ich sie aber auch nicht, weil die Packung noch fast voll ist. Dann denke ich mitunter sogar kurz ans Aufbacken, aber das w\u00e4re einfach zu l\u00e4cherlich. F\u00fcr eine Handvoll Laugen- stecken schmei\u00dfe ich doch nicht meinen Backofen an! <br \/><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Meinetwegen m\u00fcssten in so einer Verpackungseinheit also eigentlich nur etwa 10 St\u00fcck drin sein. Ich w\u00e4re \u00fcbrigens auch nicht gegen Einzelverpackung, wenn ich ehrlich bin. Sie m\u00fcsste nur so sein, dass man die zerbrechlichen Dinger da unbeschadet rauskriegt. Viel- leicht so wie diese d\u00fcnnen Papierh\u00fcllen, die Trinkhalme manchmal haben. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Und dann stelle ich mir vor, wie jemand eine Salzlettenparty schmei\u00dft und die G\u00e4ste zu vorger\u00fcckter Stunde raschelnd durch h\u00fcfthohe Salzstangenpapierverpackungsverwehun- gen schieben, verzweifelt auf der Suche nach was zu Trinken.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;ach ja: Bloggen. *g* Neulich musste ich pl\u00f6tzlich an die alte \u0084Bahlsen-Probierstube\u0093 denken, und wie ich da als Kind immer unbedingt mal reinwollte, weil es da jede Menge Kekse zur Selbstbedie- nung gab. Das fand ich irgendwie luxuri\u00f6s. 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