{"id":2823507,"date":"2007-08-17T11:32:18","date_gmt":"2007-08-17T11:32:18","guid":{"rendered":"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2007\/08\/17\/freundinnen2823507\/"},"modified":"2007-08-17T11:32:18","modified_gmt":"2007-08-17T11:32:18","slug":"freundinnen2823507","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2007\/08\/17\/freundinnen2823507\/","title":{"rendered":"Freundinnen"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\"><span>In den letzten Tagen hatte ich endlich mal wieder Gelegenheit, mich mit meinen Freundinnen zu treffen. Am Mittwoch besuchte mich <strong>Freundin S.<\/strong>, um mich \u00fcber die allerneusten Neuigkeiten auszuquetschen und indiskrete Fragen zu stellen.<br \/>\nGanz nebenbei und unauff\u00e4llig f\u00fcllte sie mich mit Prosecco ab. Kaum, dass ich zwinkerte, war mein Glas schon wieder voll und S. rief zackig: \u201eNur keine M\u00fcdigkeit vorsch\u00fctzen! Hopp, weg damit, Puppe!\u201c Nach kurzer Zeit war mir ziemlich schwurbelich zumute und ich konnte die Buchstaben aus Russisch Brot, die an meiner K\u00fchlschrankt\u00fcr kleben, kaum noch lesen. Aber die Laune war pr\u00e4chtig, denn so was war l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig gewesen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Am Donnerstag, also gestern, kam <strong>Freundin T.<\/strong> Sie hatte eine Flasche Wein in ihrem umfangreichen Gep\u00e4ck. T. hat immer reichlich Zeug dabei. Sie geh\u00f6rt zu den Frauen, die z.B. immer ein Nagel-Nessesaire dabei haben. Wahrscheinlich verbergen sich in ihrer Tasche auch eine Wasseraufbereitungsanlage, ein Iglu-Zelt, ein Lagerfeuer und mehrere Schrankw\u00e4nde. Sie ist also die Freundin, die man dabei haben sollte, wenn man in der Wildnis ausgesetzt wird. Wein schleppt sie normalerweise aber nicht herum, das war eine Ausnahme, denn T. trinkt selten mal was. Aber auch sie wollte mit mir ansto\u00dfen und das Neueste der letzten Wochen h\u00f6ren. Als wir n\u00e4mlich zuletzt miteinander gesprochen hatten, hatte sie eigentlich gar nichts gesagt, weil sie eine furchtbare Stimmband-<br \/>\nentz\u00fcndung hatte. Diesmal sagte sie auch wieder nicht viel, aber das lag zum Gl\u00fcck nur daran, dass ich einfach so viel mehr zu erz\u00e4hlen hatte. Und sie hatte ja auch mit ihrem Wein zu tun.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Wenn ich den Besuch beider Freundinnen auf einen Abend gelegt h\u00e4tte, dann h\u00e4tten wir auch <strong><em>fast<\/em><\/strong>  Rommee spielen k\u00f6nnen. Ich kenn\u2019 mich mit Kartenspielen nicht so gut aus, glaube aber, dass man f\u00fcr Rommee zu viert sein muss. Dazu h\u00e4tten wir also noch eine weitere Freundin am Tisch gebraucht. Gut gepasst h\u00e4tte <strong>die gute A. aus Berlin<\/strong>, die ich hier \u00fcbrigens mal <strong>ganz lieb gr\u00fc\u00dfen m\u00f6chte! Huhu!<\/strong><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span>Und dann w\u00e4re der Abend vermutlich \u00e4hnlich verlaufen wie der in dieser kleinen Geschichte von Fanny M\u00fcller (deren Miniaturen aus dem hamburger Schanzenviertel ich liebe), die ich mal spa\u00dfeshalber mit meinem neuen Headset aufgenommen habe, das mir ein sehr lieber Mensch neulich geschenkt hat. Die Aufnahmequalit\u00e4t ist noch nicht so, wie sie sein sollte und die Datei ist dicke 3 MB gro\u00df, aber ich w\u00fcnsche trotzdem:<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><span><em><strong>Viel Spa\u00df!<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/fpdownload.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=7,0,0,0\" width=\"200\" height=\"20\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.blog.de\/srv\/media\/dewplayer.swf?son=http:\/\/data5.blog.de\/media\/008\/2547008_58745e4e7f_a.mp3\"><\/object><br \/>\n<a href=\"#\">Rommee<\/a><\/p>\n<p>(MP3 &#8211; 3,2 Mb)<\/p>\n<p><font size=\"1\">Fanny M\u00fcller: &#8222;Wenn Frauen zu sehr Rommee spielen&#8220;, gelesen von Theobromina<\/font><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Tagen hatte ich endlich mal wieder Gelegenheit, mich mit meinen Freundinnen zu treffen. 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