{"id":14833736,"date":"2012-09-19T09:13:28","date_gmt":"2012-09-19T09:13:28","guid":{"rendered":"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2012\/09\/19\/kassel-14833736\/"},"modified":"2012-09-19T09:13:28","modified_gmt":"2012-09-19T09:13:28","slug":"kassel-14833736","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/2012\/09\/19\/kassel-14833736\/","title":{"rendered":"Kassel."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ja. Kassel. Genau. Yeah.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"http:\/\/d13.documenta.de\/de\/\" target=\"_blank\">dOCUMENTA13<\/a> lief ja nach 100 Tagen am Sonntag aus, und so bin ich geschwind am Donnerstagmorgen noch in den Zug und  kriege gleich mal Druck. Und zwar auf die Ohren. Man f\u00e4hrt  n\u00e4mlich durch ca. 3874,2 Tunnel, und das wirkt ungef\u00e4hr so, als w\u00fcrde  man im Flugzeug dauernd Sinuskurven rauf und runter fliegen.  Ohrenk\u00e4mmerchen auf, Ohrenk\u00e4mmerchen zu. Die Rentner um mich herum, die  wohl zur Kur oder zum Wandern oder sonstwas nach Berchtesgaden wollen, st\u00f6rt das nicht im  Geringsten. Oder das Kauen ihrer Leberwurschtsstullen wirft einen  ohrenk\u00e4mmerchenschonenden Bann um sie. &#8211; Magischer Tieraufstrich!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach  einer Stunde bin ich aber auch schon am Bahnhof Kassel\/Wilhelmsh\u00f6he angekommen und  werde vom Liebsten abgeholt. Er guckt ebenfalls ein bisschen unfrisch, denn auf der Autobahn hat es kraftraubende Elefantenrennen nicht zu knapp gegeben, und die  b\u00f6sen Kopfschmerzen hatte er sowieso schon vorher. Die besten Voraussetzungen  also f\u00fcr: Zwei Tage Kunst! Ich sag&#8216; jetzt aber gleich dazu, dass ich hier \u00fcber die Kunstwerke im Einzelnen nix berichten werde. Dazu gibt&#8217;s wahrscheinlich ohnehin schon 3.000 Blogs. Au\u00dferdem, Kunst wird ja doch immer sehr pers\u00f6nlich wahrgenommen. Was den einen umhaut, l\u00e4sst den andern Koppkratzen oder folgern: &#8222;Na, das kann doch jeder!&#8220; Kann er \u00fcbrigens nicht, aber das ist eine Diskussion f\u00fcr sich. Aber vom Drumherum kann ich ja ruhig ein bisschen erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Auto geben wir im Parkhaus mit dem  wohl naheliegendsten Namen f\u00fcr Parkh\u00e4user schlechthin ab:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"dOKUMENTA13_Vaterland\" href=\"#\"><img style=\"margin:5px;\" src=\"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/6614892_c586711cb6_m.jpeg\" alt=\"dOKUMENTA13_Vaterland\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir zur\u00fcck  auf die Stra\u00dfe treten, sehen wir uns einem Schild gegen\u00fcber, das uns freundlich &#8222;Beulenpflege + Fahrzeugkosmetik&#8220; anbietet. Klingt schon verlockend, aber wir  wollen ja Kunst gucken. Zuerst aber wollen wir noch lieber Getr\u00e4nk  gucken. Am Bahnhof ist pl\u00f6tzlich alles lila, und wir haben kurz Angst, versehentlich auf einem Kirchentag gelandet zu sein, aber dann scheint die  Sonne so sch\u00f6n, die Getr\u00e4nkemamsell nennt mich &#8222;Gn\u00e4dig\u00e4 Frrrau&#8220; und mir ist alles gleich. Ich will nur hier sitzen und mit meinem Kandis  rumknuspern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was wir aber von hier aus schon sehen k\u00f6nnen: \u00dcberall  Schlangen. Das reinste Terra- rium. Die l\u00e4ngste Schlange geh\u00f6rt zum Gl\u00fcck  zu einem Angebot, f\u00fcr das wir gar kein Interesse mitgebracht haben. Und  im Vergleich schneidet nun die Reihe vor den Ticketschalter geradezu  zierlich ab. Um im Bild zu bleiben: Boa Constrictor gegen  Blindschleiche. Ungef\u00e4hr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind bald im Besitz zweier  2-Tages-Karten, vor dem Bahnhof z\u00fccke ich noch mal den \u00dcbersichtsplan,  und wir bummeln los, Richtung Documentahalle. Kassel ist -sagenwirmal-  belebt. Alles voll mit Leutchen wie uns, die noch schnell die  Gelegenheit ergreifen wollen, mal zu gucken. Damit meine  ich die dOCUMENTA13, denn Kassel selbst&#8230;, naja. Ich bin ja nicht so f\u00fcr  St\u00e4dte-Bashing und so. Wer aus Hannover kommt, stellt fr\u00fch fest, wie  sinnlos das ist. Und deshalb bin ich mir sicher: Die Kasselaner wissen bestimmt, wieso sie da so vor sich hinwohnen. Und ein bisschen heimelig  ist dieses 50er-Jahrige ja durchaus. Ich muss immerzu an Sonntagsausfl\u00fcge mit den Gro\u00dfeltern denken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorm Fridericianum, einem der Hauptausstellungsorte, wieder eine Mordsschlange. Wir beschlie\u00dfen, uns das lieber f\u00fcr sp\u00e4ter aufzuheben, ich z\u00fccke noch mal den Plan, und wir bewegen uns weiter zur Documentahalle. Dort merke ich, dass meine Eintrittskarte weg ist. Richtig weg. Futsch. Zusammen mit dem \u00dcbersichtsplan aus der Tasche gezogen und ab die Flatter. Ich habe viele Talente. Offenbar auch das, Kunsttrubelkarten binnen 10 Minuten doppelt so viel Wert zu verpassen, denn ich muss mir eine neue kaufen. Also, ich habe 35,00 Euro schon sch\u00f6ner ausgegeben! F\u00fcr Schokolade zum Beispiel. Da hatte ich anschlie\u00dfend auch viel bessere Laune.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Halle aber also nun die erste Kunst. Und total viele Kunstgucker. Man sieht die Kunst kaum. Vor allem erlebe ich sie kaum, weil ich st\u00e4ndig ausweiche, jemandem Platz mache, warte, bis ich auch mal gucken kann&#8230; So teilt sich mir nur wenig mit. Mein Liebster hat M\u00fche, anst\u00e4ndige Fotos zu machen, denn alle wollen Fotos machen. Die Kunst wird zwar kaum gesehen, aber daf\u00fcr flei\u00dfig reproduziert. Ich versuche, mich nach au\u00dfen hin m\u00f6glichst dicht zu machen (was mir eigentlich immer schwer f\u00e4llt), um ein bisschen Wirkung aufzunehmen. Und das Eine und Andere gef\u00e4llt mir dann doch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"dOKUMENTA13_Versorgung\" href=\"http:\/\/\" target=\"_blank\"><img style=\"margin: 5px;\" src=\"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/6615006_9d6f4dc1eb_m.jpeg\" alt=\"dOKUMENTA13_Versorgung\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir irgendwann wieder rauskommen, scheint die Sonne immer noch und da ist ein freundlicher Rasen. Wir legen uns ein paar Min\u00fctchen drauf und beschlie\u00dfen, es als n\u00e4chstes in der &#8222;Neuen Galerie&#8220; zu versuchen. Dort wartet ein gro\u00dfes Schnipselwerk aus 50 Jahrg\u00e4ngen &#8222;Life&#8220;-Magazin, das m\u00f6chten wir sehen. Ich mag ja aus Zeitungen Ausgeschnittenes, aber das ist hier nun wirklich keine Neuigkeit. Erst gucken wir uns aber noch am\u00fcsant-assoziative Bilderpaare an, bevor wir uns in die Schnipselschlange einreihen. Dem dazu geh\u00f6rigen Ordner passt nicht, wie wir Wartenden da stehen und er m\u00f6chte, dass wir uns entlang der Wand im Viereck aufreihen. Es gibt auch so ein Absperrband, das irgendwie konfus herumsteht. Wir wissen nicht, was er will. Und vor allem nicht, warum. Er kann&#8217;s auch nicht vermitteln, und schon gibt&#8217;s Diskussion. Uns allen ist warm, wir stehen doch hier nur so, ganz freundlich und er &#8222;macht nur seinen Job&#8220;. Nach einer Weile hab&#8216; ich rausgefunden, was er meinte, aber da sind wir schon drin und finden die Schnipselkunst prompt gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist nun Zeit f\u00fcr ein l\u00e4ngeres P\u00e4uschen, also verdr\u00fccken wir erstmal ganz gute Pommes und fahren dann ins Hotel, um ein Weilchen auszuruhen. Gegen Abend zieht es uns wieder los, den Kulturbahnhof ansehen. Hier f\u00fchle ich mich gleich viel wohler, denn die Luft hat sich abgek\u00fchlt und es staut sich auch nicht alles so. Einige Installationen sprechen mich an, aber die meiste Zeit bin damit besch\u00e4ftigt, die Fotos, die ich im Vorfeld gesehen hatte, mit dem Erleben in Einklang zu bringen. Am sch\u00f6nsten sind eigentlich die Sachen, von denen ich vorher nichts wusste, die Klanginstallation an den abendlichen leeren Gleisen zum Beispiel. Hier schweift der Geist dann auch endlich und dabei geht die Sonne kunstvoll unter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber den jetzt folgenden Restaurantbesuch k\u00f6nnte ich einen eigenen Eintrag machen. Mach&#8216; ich aber nicht. Nur so viel: Wir werden wegen Andrangs mit zwei \u00e4lteren Damen an einen Tisch gesetzt. Die eine hat eine furchtbare Stimme und beginnt ihre S\u00e4tze gern mit: &#8222;Sorry!..&#8220; Ich m\u00fcmmle meinen Lady-Toast, so schnell ich kann. Mir tun die Beine ordentlich weh und ich will ins Bett.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">N\u00e4chster Tag. Wir sind schon morgens total matschig und beschlie\u00dfen, es ganz ruhig angehen zu lassen, Was wir nicht sehen, sehen wir eben nicht. Es ist ohnehin unm\u00f6glich, in zwei Tagen alles zu schaffen. Heute soll die Karlsaue, ein riesiger Park im Herzen Kassels, in dem sich locker 30 Kunstwerke und Performances befinden, drankommen. Doch zuerst zieht&#8217;s uns in die noch stille Orangerie. Wir finden einen Liebesbriefgenerator und eine Art Sex-o-meter, der bei Handauflegen Ger\u00e4usche macht. Mein Sexger\u00e4usch scheint ein tiefes Brummen zu sein. Erst als der Liebste dazukommt, steigt der Ton h\u00f6her, keine \u00dcberraschung also.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Park umwandern wir dann einen h\u00fcbsch bunt bewachsenen H\u00fcgel, unter dem Zivilisationm\u00fcll schlummert und kommen bald zu einem H\u00e4uschen mit Garten, das mit Tropenvogelstimmen lockt. Wir treten ein und finden: Wurst. \u00dcberall Wurst. In den Regalen, auf den Sitzm\u00f6beln, dem Boden, auf dem Bett. Ich bin vergn\u00fcgt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"dOKUMENTA13_Wurstbett\" href=\"#\"><img style=\"margin:5px;\" src=\"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/6614960_028dba35aa_m.jpeg\" alt=\"dOKUMENTA13_Wurstbett\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich wieder vor die T\u00fcr in den Garten treten will, stehen die beiden jungen Ordner mit dem R\u00fccken zu mir. <em>&#8222;Boh, voll runtergedonnert!&#8220; &#8211; &#8222;Jaaa! Von dem Baum da. Krass!&#8220;<\/em> Ich schl\u00e4ngel&#8216; mich vorbei und sehe, um was es geht. Eine Kastanie ist wohl eben wie ein Meteorit vor den T\u00fcrstufen im Rasen eingeschlagen. Da liegt sie. Da sich die Jungs nicht r\u00fchren und schon wieder auf ihren Smartphones rumwischen, ist mir klar: Das ist sie. Punktlandung. Diesmal hat sie mich gefunden. Sofort habe ich verschmitzte Laune und m\u00f6chte ein Wasser trinken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a title=\"Kastanie_2012-2013\" href=\"#\"><img style=\"margin:5px;\" src=\"http:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/6632883_6064cf9b6c_m.jpeg\" alt=\"Kastanie_2012-2013\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als n\u00e4chstes suchen wir ein winziges Bootshaus, denn dort soll ein Archiv eingerichtet sein, in dem sich unter anderem Filme von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marina_Abramovi%C4%87\" target=\"_blank\">Marina Abramovi\u0107<\/a> finden. Diese Frau wird von mir h\u00f6chstverehrt! Wir finden es auch, doch mit dem Film wird es nichts. Der wird gleich morgens um zehn auf der Leinwand gezeigt, wir sind also zu sp\u00e4t, und die paar Monitore, an denen man was anw\u00e4hlen kann, funktionieren leider nicht mehr alle. Schade ist das, aber ich verschmerze es, wir begeben uns auf die R\u00fcckschleife und gucken noch hier und da, kaufen ein T\u00fctchen Kunst-Zwetschgen und etwas Kunst-Mangoldtarte, finden auch noch eine Kastanie f\u00fcr den Liebsten, essen Kekse, gehen eine Limo trinken und das war&#8217;s.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir beschlie\u00dfen, dass es auch Leute geben muss, die eben <em>nicht<\/em> im Fridericianum waren, um sich Hitlers Badetuch mit kitzligem Grusel zu be\u00e4ugen. N\u00e4mlich uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Vorbeilaufen hatten wir au\u00dferdem gesehen, dass in einer Kirche, mitten im Geschehen, still und leise eine kleine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stephan_Balkenhol\" target=\"_blank\">Balkenhol<\/a>-Ausstellung l\u00e4uft. Die gucken wir uns noch in sakraler Ruhe an, das ist ein prima Abschluss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fazit vons Janze: Es war gut, endlich mal eine Documenta gesehen zu haben, denn das wollte ich schon sehr lange. Und vielleicht lag&#8217;s an mir und meiner Verfassung, aber ich fand es teilweise ganz sch\u00f6n ersch\u00f6pfend, mich durch die vielen Menschen zu schieben und weite Strecken abzulaufen, &#8211; so richtig angez\u00fcndet hat mich da nichts. Zwar habe ich viel Sch\u00f6nes gesehen, manches h\u00e4tte ich mir wohl in gr\u00f6\u00dferer Ruhe auch noch erschlie\u00dfen k\u00f6nnen, aber insgesamt war&#8217;s mir so zu glatt, zu harmonisch, ich blieb weitestgehend unbeteiligt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber ich w\u00fcrd&#8217;s sofort wieder tun! Oder in f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja. Kassel. Genau. Yeah. Die dOCUMENTA13 lief ja nach 100 Tagen am Sonntag aus, und so bin ich geschwind am Donnerstagmorgen noch in den Zug und kriege gleich mal Druck. Und zwar auf die Ohren. Man f\u00e4hrt n\u00e4mlich durch ca. 3874,2 Tunnel, und das wirkt ungef\u00e4hr so, als w\u00fcrde man im Flugzeug dauernd Sinuskurven rauf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[1],"tags":[198,197,200,18,199,196,31,195,194],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6SDtE-10eVO","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14833736"}],"collection":[{"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14833736"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14833736\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14833736"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14833736"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/theobromina.de\/100prozentig-selbst-erlebt\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14833736"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}